
Er wollte eigentlich mal Standesbeamter werden.
Jetzt trinkt er Tee mit seinen Zweifeln.
Mark Danow – Geboren, geschrieben, gelegentlich ansprechbar.
Mark Danow lebt und schreibt derzeit in Deutschland – meistens gleichzeitig. Er hat lange versucht, Ordnung in Worte zu bringen, bis ein imaginärer Pudel auftauchte und ihm erklärte, dass das sinnlos ist.
„Pudel im Kopf“ ist sein erster großer Roman, den man nur schwer einem Genre zuordnen kann. Und das liegt nicht nur am Hauptprotagonisten Christian Schlüter.
Danow liebt Tee und Kaffee mit Schuss, verabscheut und meidet Telefongespräche und schreibt Figuren, die keine Antworten geben, weil sie selbst Fragen sind.
Er gibt sich Mühe. Manchmal ist das genug.
FAQ – Was niemand wissen wollte

Holstein sagt:
„Mark schreibt gut.
Nur leider nicht so gut, wie ich denken kann.“
– Holstein, Imaginationskritiker